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Tuesday, July 26, 2011

Light up! Heitere auf!

Ein - meiner Meinung nach - schöner Post einer anderen  (inwzischen ex-)Austauschschülerin, in English: http://marybeth-afs.blogspot.com/2011/07/america-is-weird.html

Seid vorsichtig, liebe Freunde und Verwandte!
Ich vermisse euch.

P.S. Was ist meine grösste Angst? Dass jemandem etwas zustösst während meiner Zeit in Australien....
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A - from my personal point of view - nice post from another (now ex-) exchange student, in english:
http://marybeth-afs.blogspot.com/2011/07/america-is-weird.html

Please be careful friends and relatives!
I miss you.

P.S. What is my greates fear? That something happens to the very much loved people back home while I am here....

Monday, July 25, 2011

New Family Member - And Other Stuff ---- Neues Familienmitglied und andere Sachen

Heute ist ein neues Familienmitglied zur Familie gestossen (Bonney):


Was heute ausserdem noch passiert ist:
- Ich bin ins Kino - diesmal ein Grosses
- Ich habe zum ersten Mal im "DÔME" gefrühstückt (wie Starbucks aber mit Menus)
- Ich bin mit einer Freundin in ein hohes Gericht (höchstes in WA), wo man einfach in die Prozesse reinspazieren kann (man muss den Kopf vor dem Richter verbeugen beim ein- und austreten!), wo ich einen Prozess (bzw. einen Teil davon) miterlebt habe. Der Angeschuldigte, der ehemalige Familienberater eines Mädchen und ihrer Familie war angeschuldigt, das Mädchen sexuell genötig zu haben: Traurige Geschichte. Für  mich neu war, dass nicht der Richter, aber die 12 Geschworenen (irgendwelche Leute aus dem öffentlichen Leben) über Schuld bzw. Unschuld bestimmen...
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Today our family got a new family member (Bonney; see pictures above)

The other things that have happened today were:
- I went to the cinema - this time a big one
- I had breakfast in the "DÔME" for the first time (like Starbucks but with menus)
- I went to the surpreme court in Perth (the highest court in WA) where you can go in and watch the processes (when you enter and leave you have to bow your head!) where I was witness of a process that involved a rape, very sadly: The girl accused her former family counselor of raping her. New was, that it is not the judge but the jury that decides whether or not the accused person is guilty or not...

Saturday, July 23, 2011

Nach 1321 Kilometern rechts abbiegen

Hallo!

Nein. Titelschwindel sind die 1321km nicht! Wer nicht glauben will, werfe einen Blick auf die Diashow oben, wo das Beweisfoto vorhanden ist! Wer glaubt, wirf bitte trotzdem einen Blick darauf :) ...
Die letzten 2 Wochen war ich entweder auf dem Weg oder in Pardoo, wo wir unsere Winterferien verbracht haben. Es war wunderbar: Natur und Landschaft unglaublich schön, Erlebnisse wunderbar und die Leute, die ich kennengelernt habe allesamt nett. Kurz: Wunderbare Ferien.

Auf dem Weg nach "oben" (ca. 2000km, von Perth über Canarvon, Cossack und Port Hedland nach Pardoo, zurück via Port Hedland, Newman, Meekathara nach Perth) bin ich unzähligen wilden Tieren begegnet (Ziegen, Kängurus, Adler, Emus (australische Straussvögel), wilde Pferde etc.) und bin zum ersten Mal dem roten Sand nahe gekommen! In Billabong, wo wir einen Zwischenhalt gemacht haben, habe ich das meiner Meinung nach "echte" Australien erlebt: Roter Sand, Wilde Tiere, "Grosse" und Bärtige Lastwagenfahrer mit ihren riiiieessssiiigen und langen Lastwagen! Da wir auf der Strecke auf eine für WA aussergewöhnlich lange Regenfront gestossen sind, waren die "Floodways" schnell voll und wir sind aus diesem Grund durch kleine Seen (mitten auf der Strasse) gepflügt: Ein einmaliges Erlebnis auch für Australier!

Am 2. Tag habe ich glaube ich ein Kamel gesehen (was nicht sehr selten wäre) und extrem viele Termitenhügel.

Als wir dann auf der "kleinen" Station namens Pardoo (grösser als Kanton Zürich und Kanton Appenzell Ausserrhoden zusammen) angekommen sind, hat der Regen bald aufgehört und wir durften von da an Temperaturen von bis zu 30°C geniessen (im Winter!).Die Station hat übrigens "nur" etwa 6000 Kühe, neben wilden Pferden, Dingos, mannshohen Vögeln usw.

In Pardoo selbst haben wir vor allem gefischt, noch mehr gefischt und noch einmal mehr gefischt (Ich habe gelernt, zu fischen und habe gedacht, ich würde nicht viel fangen, da ich ungeduldig bin, es scheint aber trotzdem geklappt zu haben...). Am Abend sassen wir jeweils um ein Feuer herum und haben miteinander geplaudert, aber nicht zu lange, denn die meisten gingen dann bereits um 9 Uhr abends ins Bett (typische Australier).Die Vögel haben uns dann jeweils am Morgen geweckt, abends und morgens ertönten die wunderschönen Vögel (e.g. Rainbow Bee-eater) jeweils. Die Flut und Ebbe (bei Ebbe war das Meer etwa 2km vom Strand entfernt, die Flut kam dann aber rasend in Richtung Strand zurück [etwa die Geschwindigkeit, mit der du rückwärts spazieren kannst]) haben jeweils unseren Tagesrythmus bestimmt.

Den Weg zurück nach Perth haben wir dann schliesslich in 2 Tagen hinter uns gebracht (verglichen mit den 3 Tagen Zeit für die Hinreise), wobei wir eine Nacht neben der Great Northern Highway verbracht haben. Wie schon die ganze Zeit in Pardoo habe ich in einem "Swag" (eine Art dicker Schlafsack, in den man den Schlafsack hineintut) verbracht (ich habe bewusst nicht das Wort "geschlafen" verwendet, da ich in der letzten Nacht jedes Mal, wenn ich das Gefühlt hatte, eine Spinne, Schlange oder Skorpion [wäre vielleicht ein interessantes Thema ein anderes Mal: Wieso fangen alle schlechten Sachen mit S an: Schwestern, Stiefelterm, Skorpione, Stalin...] sei in meinem Schlafsack, kein Auge zugetan habe).

Ich möchte folgend einige weitere Gedanken, die nicht in die Zusammenfassung gepasst haben:
  • Die Strecke von fast 4000 Kilometern, die wir in unserem Landcruiser gemeistert haben, ist ein Fünftel jener Strecke, die zwischen jedem Ort auf der Welt und ihrem am weitesten entferntem Ort ist! Das heisst alle Kriege, Hungersnöte, Katastrophen, aber auch alle Freunde und Verwandte sind höchstens 5x diese Strecke entfernt...
  • Ich werde bei der Rückkehr in der Schweiz mehr in der Schweiz herumreisen, denn alles in der Schweiz ist sooo nahe! Ich werde probieren, nicht mehr zu faul zu sein, 200km nach Genf oder wo auch immer zu reisen!
  • Ganze Städte leben von der Minenindustrie, v.a. Eisenoxid. Die Erde ist voller Eisenoxid (man schaue sich die Fotos mit der roten Erde an) und deshalb werden ganz Berge abgetragen. 
  • Es scheint nicht so besonders zu sein, wenn man in 4000 Kilometern genau an 3 verschiedenen Stellen Telefonempfang hat! 
  • Ich weiss nun, wieso wir die "HeuSCHRECKEN" so charmant benannt haben: Die Heuschrecken sind riesig da! Und es wimmelt nur so von ihnen im Norden! Man erschrickt immer wieder, wenn sie meterhohe (!) Sprünge machen und dann irgendwo mit lautem Lärm landen!
Bitte schaut euch die Fotos oben an!

Catchya!
Elijah - Swaussie
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Hi!

The title (Turn Right After 1321 Kilometres) certainly isn’t a lie! If you do not believe me, please have a look at the pictures (on the top of this post). If you do believe me, have a look anyway J.
The last two weeks I was either on the way to or in Pardoo, WA. We (this is my hostfamily and me) were spending our winter school break there and it was stunning: The nature and the scenery was beautiful, the experiences great and the people I met were all very kind! As a summary one could say: Wonderful holidays!

On the way up to Pardoo (approximately 2000km, Perth - Canarvon - Cossack - Port Hedland - Pardoo - Port Hedland - Newman - Meekathara - Perth) I had the pleasure to see a great amount of wild animals, e.g. kangaroos, eagles, emus (Australian ostrich), wild horses etc.) and I have experienced the red sand (pindan). In Billabong, where we had a stop, I personally reckon I have experienced the “real” Austrlaia for the first time: Red sand, wild animals, “big” and beardy truck drivers with their extremely big and long vehicles! Because we collided with a for Western Australia rather unusually big raincloud I could experience something that is special even for Australians: The floodways turned into small lakes (in the middle of the road)!

On day 2 I think I saw a camel (which wouldn’t even be that special in the outback) and heaps of termite hills.

When we finally arrived at the “small” cattle station called “Pardoo” (bigger as the combining of the cantons of Zurich and Appenzell Ausserrhoden) the rain stopped and we were able to experience temperatures of up to 30°C  (in winter!). The Station has “only” 6000 cattle by the way, besides wild horses, dingos and birds that can be almost as big as human beings!

In Pardoo what we did was mostly fishing, fishing and even more fishing. And fishing. I actually learnt fishing (Thought I would not have the patience for it, which I really didn’t have, I seemed to be successful enough anyway though). In the evening we usually spent some time around the fire talking, but not too long as most of the people went to bed at about 9 pm already (typical Australians). The birds woke us up in the morning. These beautiful birds (e.g. Rainbow Bee-eater) were singing every evning and every morning. The tides were the factor that influenced the routine of the next day (the tidal differences were huge, sometimes the ocean was about 2 km away from the beach but the tide came inwards at about the speed you can walk backwards).

The journey back to Perth we managed in about 2 days (we took 3 day’s time to get  up north), wherethough we spent one night beside the Great Northern Highway. Like all the time in Pardoo I spent my nigths in a swag (I deliberately did not use the word “sleep” as I was afraid of spiders, snakes and scorpions [another time it might actually be interesting to have a look at why all “bad” things start with “s”: snakes, scorpions, stepmums and dads, stings etc. J ] the last night and everytime I had the feeling there was something crawling around in the swag I could not fall asleep for a long time).

I would now like to share a few other thoughts that don’t really fit into the summary:

The distance of nearly 4000kms which we drove in our landcruiser up and down again is a fifth of the distance between a random place on earth and it’s farthest possible away city on the other side of earth, i.e. that all wars, hungering people, catastrophes but also all friends and relatives can not be farther away than 5x this distance!

When I go back to Switzerland I am planning to travel around more within Switzerland than I have done prior to my exchange year. Everything in Switzerland is so close! I will try not to be too lazy to travel distances of only 200kms any more.

Entire cities earn their living from the mining industry, especially iron ore. The earth is full of it (just have a look at the pictures of Australiaand it’s pindan) and this is the reason why entire hills are being removed

It seems not to be a rarity to only have phone coverage in 3 different places in 4000kms!

Please have a look at the pictures!

Catchya!

Elijah - Swaussie

Friday, July 8, 2011

Schoolbells, Postponed Trip and Detentions

Hallo!

In diesem Moment würde die Kirche 01.15 Uhr schlagen, wenn es erstens hier eine Kirche hätte und sie zweitens läuten würde. Wir hatten vor, in 5 Stunden in Richtung Pardoo aufzubrechen, also um etwa 6 Uhr. Das Auto wäre beinahe  fertig (siehe Fotos weiter unten), aber da meine Gasteltern denken, wir würden es nicht schaffen, fahren wir wahrscheinlich erst sonntags (ich vermisse ein wenig die Zuverlässlichkeit der vertrauten Schweiz). Die Strecke, welche etwa 2000km ist (Zürich - Athen) fahren wir hoffentlich ohne Unfall! Wir werden fischen und campen und fischen und dann wieder fischen. Und essen. Und fischen.
Vorletztes Wochenende durfte ich mit den anderen Austauschschülern aus ganz Western Australia ein Lager besuchen und es war spitze! Es ist immer wieder herrlich, neue Leute aus aller Welt kennenzulernen. Es war sehr schwierig, sich wieder zu verabschieden, sind die Distanzen zwischen uns teilweise doch riesig: Koyo, ein Freund aus Osaka, Japan, wohnt etwa 7h mit dem Zug entfernt in Kalgoorlie.
Ich möchte in diesem Post einige Unterschiede bezüglich Schulsystems in der Schweiz und in Australien aufzeigen:
  • Die Schulen in Australien sind im Vergleich: Anders
  • Die Schul"glocke" tönt wie eine Fliegerabwehrsirene (am ersten Tag habe ich mich umgesehen, ob sich alle irgendwo verstecken oder nicht, ehrlich!)
  • Die Schüler hier beginnen die Schule um 08.35 Uhr und beenden sie um 15.15 Uhr, und das jeden Tag
  • Ich nehme ich den Schulbus zur Schule und stehe oft mit diesem im Stau
  • Weil die meisten Eltern ihre Kinder zur Schule fahren und sie dort auch abholen
  • Man hat nur 6 Fächer, kann aber fast alle wählen (ausser Englisch und Mathe), die restlichen können Fächer sein, die von Gastfreundlichkeit über Chemie bis Kinderhüten und Physik reichen
  • Viele Stunden hier sind meiner Meinung nach etwas Zeitverschwendung: 2 Stunden "Directed Studies": 2 Stunden lang "Lernen", was bedeutet, Musik zu hören und zu Zeichnen (und Ähnliches); "Assembly": Jeden Montag 1 Lektion lang mit der ganzen Schule zusammen in der Turnhalle sitzen und zuhören; "Pastoral Care Group": Jeden Tag 15 Minuten lang über nicht-existente Probleme mit der PCG Gruppe reden und die "Daily Notices" (Informationen über den Drama Club der Schule, Information, dass Person xy dies und jenes vermisst und das alle im Year 11 heute in der "DAVE" Klasse (auch unnötig, man lernt, mit Geld umzugehen, bespricht, dass man nächsten Montag am "Love Day" Kuchen verschenken will u.Ä.) sich im Lektüresaal (ganz modern, unglaublich schön gemacht, wie ein Kino, aber grösser) treffen usw.).
  • Man hat für jedes Fach eine andere Klasse, wird also immer durchmischt
  • Vor und nach dem Mittag findet IMMER je eine Lektion einer Doppellektion statt
  • Man darf das Schulgelände auf keinen (!) Fall verlassen, wenn man nicht abgeholt wird
  • Wer eine Strafe erhält, muss am Mittag für 20 Minuten in ein Zimmer sitzen und darf nichts mitnehmen. Man sitzt einfach da und soll sich "überlegen, was man gemacht hat".
  • Der nächste Schritt ist ein Tag lang einen Satz schreiben. Den ganzen Tag. Den gleichen Satz.
  • Wir haben nur am Mittag und am Morgen je eine Pause
  • Es ist kalt im Schulhaus (es ist auch kalt hier am Computer, trotz Jacke: Es ist immer kalt im Winter in australischen Häusern, sie scheinen das Wort "Isolation" nicht zu kennen...)
  • Viele Leute wissen in der Schule nicht einmal, wo Indien oder China ist, denken Ungarn ist in Südamerika und es werde "Amerikanisch" gesprochen dort
  • Die Leute sind SEHR FREUNDLICH and der Schule und hilfsbereit! Die Gastfreundlichkeit ist ausserordentlich gut und widerspiegelt die Seelen der Schulgänger.
  • In Geografie mussten wir die 296 Suburbs von Perth abschreiben, es hat uns nicht gefallen.
  • Die Fächer sind in verschiedene Schwierigkeitsstufen unterteilt, also man kann in Mathe in der höchsten Klasse sein, im English aber in der mittleren usw.
  • Die Australier sind fertig mit dem in der Regel12-jährigem Lehrgang, wenn sie 17 (!) sind
  • Zusammenfassend: Die Schule ist anders, weder besser noch schlechter, und sie gefällt mir!

Geniesst die Fotos weiter unten!

Elijah - Swaussie
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Hallo!

At the time I was writing the blog the church bells would have been ringing 1.15am (if there was a church nearby and if the churches would ring every 15mins, like they do in Switzerland). We were planning to start our trip up to Pardoo in 5 hours which means at about 6am. The car is almost finished (see the pictures below), but since my host parents think, we will not be able to make it in time and need enough sleep, we will be departing on Sunday (this makes me miss the very accurate way of life in Switzerland a bit.. J ). The distance, about 2000km (Zurich – Athens) will hopefully be tackled without an accident! Up north we are going to fish up north and eat the fish that we have caught, I am really looking forward to it!
The weekend a fortnight ago I attended a compulsory camp with other exchange students from around WA and it was absolutely fun! It is always great to meet new people from around the world. It was very difficult to say bye again, as the distances between us are sometimes huge (e.g. Koyo, a friend from Japan, lives about 7hrs away in Kalgoorlie).
In this post I would like to write about some differences concerning the school system in Switzerland and Australia:
  • The schools in Australia are in comparison: Different  The school“bell“ sounds like a siren that you hear when airplanes attack your country (the first day I had a glance if anyone was hiding or not, really!!) 
  • The students start school at 08.35am and finish at 03.15pm
  • I catch the school bus to school and am often in traffic jam in it 
  • Because most parents pick up their children by car
  • You only have a total of 6 subjects, but you can choose the most of them (not including English and Maths), the rest can be subjects like hospitality, chemistry, childcare or physics (just to name a few examples
  • I reckon heaps of lessons are a waste of time: 2 hours “Directed Studies”: 2hrs “learning”, which means listening to music and drawing (and similar things); “Assembly”: Every Monday 1 listening to people speaking together with the entire school in the gym for 1 entire period; “Pastoral Care Group”: Spending time with your PCG class and talking about non-existent problems and listen to the “Daily Notices” (information about the drama club of the school, information that someone has lost this and that, and that the year 11s have to go the lecture hall (really modern, really nice: like a cinema, but bigger) in DAVE class (another unnecessary thing from my opinion: we talk about how to handle money [shouldn’t the parents be teaching this?], giving away cake for the next love day etc. 
  • You have a different class for every single subject
  • You are not allowed to leave the school, not under any circumstances!
  • Whoever gets a detention has to join the detention class for 30mins at lunchtime and is not allowed to bring anything along, all you can do is “think about what you have done”
  • The next step would be getting an “interschool suspension” which means you are writing a sentence all day long. The entire day! The same sentence!
  • We only have recess at lunchtime and in the morning
  • It’s cold at school (even here in front of the computer it is cold, despite the fact that I am wearing a coat, Australian’s seem not to have heard of “insulation”)
  • Heaps of people at school don’t even know were India or China is or think Hungary is in South America and the language spoken in South America is “American”
  • The People are REALLY FRIENDLY and very helpful! The hospitality is reflection of the good souls of the people at school!
  • In geography we had to copy down the names of 296 suburbs of Perth, we didn’t like doing it
  • The subjects are subdivided into different difficulty levels: You could be in the highest maths class for example but in the medium-level English class etc.
  • The Australians usually finish school ages 17 after 12 years of school
  • The summary: The school is different, neither in a better nor in a worse way, and I like it!

Elijah - Swaussie


Sehr speziell in Perth: Altes und Neues im Gleichen
Very special in Perth: New and old in the same picute


Wildlife


Die Züge
The Trains

Alt trifft auf Neu
New meets old

Folgende Bilder halten die Veraenderung des Toyota Landcruisers fotografisch fest.

The following pictures show the modification the Toyota Landcruiser has been undergoing.














Friday, July 1, 2011

Happy New Year

Dear Australians
Happy New (Financial) Year!
(And thanks for giving us heaps of sales due to this)
(And thanks for giving us Europeans a reason to laugh at the fact that this date is an excuse for the later)...